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NodeonLabs

Fallstudien

enersis: von einem zweitägigen Workshop zu Kohorten im ganzen Unternehmen

Ein Energiesoftware-Unternehmen im EnBW-Konzern schulte seine Engineers und führte das Programm danach in Engineering, HR und Operations durch.

“He built a small chatbot for himself to discuss those specs. This was the spark that lit the fire. This chatbot is now part of our product, and we are MVP-ing it for our customers.”
Florian Wolf, CTO & Managing Director, enersis

Ausgangslage

enersis ist ein Energiesoftware-Unternehmen und eine hundertprozentige Tochter der EnBW. Auf die Frage, wie die Einführung von KI im Unternehmen vor dem Programm aussah, antwortete der Solutions Architect: "Really hard to non-existent."

Was wir getan haben

  1. 1

    2026: Präsenz-Workshops in Berlin und Bern, zwei und drei Tage lang.

  2. 2

    Drei begleitete Kohorten mit je zehn wöchentlichen Sessions und Aufgaben direkt aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden.

  3. 3

    Das Programm lief in Engineering, HR und Operations.

  4. 4

    Das Thema Datensicherheit gingen wir gezielt an: Daten wurden anonymisiert, damit Mitarbeitende KI für ihre eigentliche Arbeit nutzen konnten.

Engineers arbeiten während eines Workshops an Laptops am Tisch und auf dem Sofa
enersis-Workshop, Berlin, Juni 2026
Engineers nebeneinander an einem langen Tisch während einer praktischen Übung
enersis-Workshop, Bern, August 2026

In ihren Worten

Vom Kunden berichtete Beobachtungen, zitiert aus der veröffentlichten enersis-Fallstudie. Es handelt sich nicht um geprüfte Ergebnisse, und sie begründen keine allgemeine Leistungserwartung.

Was hat sich im Geschäft verändert?

  • Wie viel schneller liefert Ihr Team jetzt?

    “He sped up his development cycle by a factor of seven or so, which is totally mind-blowing.”
    Florian Wolf, CTO & Managing Director, enersis
  • Wie hat die Kohorte Ihre eigene Arbeitslast verändert?

    “I'm delivering more with what feels like less stress and less workload, plus I have time for the side projects that bring value to the company.”
    Berkay Üner, Solutions Architect, enersis

Was können nicht-technische Mitarbeitende bauen?

  • Was haben Sie direkt nach dem Workshop gemacht?

    “I wanted to show my husband what I created, because I was very proud of myself. It brought me more self-confidence. Now the whole family calls me my little programator.”
    Veronika Sedlacekova, Office Manager, enersis
  • Was ist Ihnen von der nicht technischen Gruppe in Erinnerung geblieben?

    “Our head of HR created this summary tool, someone who never touched a single line of code in their life. And that was not even at the end of the second day.”
    Berkay Üner, Solutions Architect, enersis

Was ist mit Sicherheit und Daten?

  • War Datensicherheit das, was die Leute zurückgehalten hat?

    “Data security and privacy are a major blocker. We managed it by leveraging what is possible with anonymizing data, and this clicked a lot with the people.”
    Florian Wolf, CTO & Managing Director, enersis
  • Welcher Teil des Workshops war für Ihre Rolle am wichtigsten?

    “In my role I'm in touch on a daily basis with sensitive data. It would be really useful to get AI help, but I cannot share this type of data.”
    Veronika Sedlacekova, Office Manager, enersis

Hat sich der Zeitaufwand gelohnt?

  • Hat es nur funktioniert, weil es ein Nebenprojekt war?

    “We discussed that the first few weeks would be a decline in productivity, and that our ideal goal would be for the capacity of the colleagues to increase. And this is what we saw.”
    Florian Wolf, CTO & Managing Director, enersis
  • Hätten Sie das ohne externe Hilfe geschafft?

    “That's an easy answer. I don't think so. We wouldn't have been able to do this by ourselves in that short time period.”
    Florian Wolf, CTO & Managing Director, enersis

Quelle: veröffentlichte Fallstudie: augmented.club/case-studies/enersis

Was dem Kunden jetzt gehört

  • Ein internes Tool, das ein Engineer während des Programms für sich selbst gebaut hat, ist heute Teil des enersis-Produkts und als MVP bei Kunden im Einsatz (nach Angaben des Kunden).

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